NIRVANA – Montage of heck

Just because you’re paranoid don’t mean they’re not after you

Territorial Pissings, Nevermind

Gestern besuchte ich mit einer Freundin eine Vorstellung des Films „Montage of heck“ über Kurt Cobains Leben. Ich muss gestehen, obwohl ich monatelang exzessiv die Alben „Nevermind“ und „Unplugged in NY“ gehört habe (ein interessantes Phänomen: jedes Mal, wenn ich mich für eins entschieden hab, hatte ich das Gefühl, das andere grade zu verpassen), wusste ich nie allzu viel über die unglaublich gehypte Person Kurt Cobain. Mit Ausnahme der Fakten, an denen man nicht vorbeikommt: er war verheiratet mit Courtney Love (die man als Nirvana-Fan tunlichst nicht zu mögen hat), hatte eine Tochter namens Frances Bean und war dem Heroin sehr zugetan, das ihn letztendlich auch zu einem Mitglied des Club27 werden ließ. Und dass es unter Fans sehr umstritten ist, ob er sich selbst umgebracht hatte, seine Frau Courtney oder gar sein Bandkollege Krist die Finger im Spiel (oder am Abzug) hatte.

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