Lord Huron – The night we met

Wer die Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ (13 reasons why) verfolgt hat, dem ist vermutlich auch dieser Song nicht entgangen. Für alle anderen: es lohnt sich! Es war nach langer Zeit wieder einer, der Aufmerksamkeit erregte, sofort hängen blieb und seitdem quasi in Dauerschleife läuft.

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Austropop-Momente: Alles muß immer mehr werd’n und immer schneller

Dank der Discover Weekly-Funktion in Spotify bin ich ja immer wieder auf wundervolle akustische Momente gestoßen. Diese Woche war etwas von S.T.S. dabei, die hier ja immer schon mal wieder aufgetaucht sind. Ein Lied, das ich ganz hintergründig von sehr viel früher kannte, das aber völlig vom Radar verschwunden war. Umso schöner, es wieder gefunden zu haben mit Lyrics, die so wahr sind.

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Spotify-Finding: eine rührende und traurige Liebeserklärung an ein Familienmitglied

Chef’special – In your arms

I miss you so, I miss you so
And I’ll miss you ‚till i’m old
I miss you so, I miss you so
But my fears will fade, I know
‚cause it’s my heart that you helped to build
And love is my compass still yeah
Love will fill the holes I’ve got
‚cause you will never hold me
But I know that you are with me, I know that you have peace
Cause you let us sing to sleep
You let us sing your heart to sleep

Aus der Oldie-Kiste: Cat Stevens

Einer der Sänger, die mich schon lang, sehr lang begleiten, auch wenn es letztendlich nur ein Album und ein paar Songs sind, die sich ganz tief eingebrannt haben – diese haben Bedeutung. Immer wieder finde ich jedoch zufällig neue Schätze. Wie diese Woche.

Cat Stevens – The Wind

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