Un astoria d’amore

Wenn mich ein Lied mal wieder so stark im Moment trifft und bewegt, darf es hier natürlich nicht fehlen. Die allgemeine Urlaubszeit steht langsam in den Startlöchern (auch, wenn meine eigene Reise schon Vergangenheit ist), man spürt, wie sich alle irgendwie auf den Sommer vorbereiten, die ersten Stimmen zum medialen Sommerloch werden laut, aus organisatorischen Gründen wird häufiger die Frage gestellt „Wann bist du jetzt auf Urlaub?“ und dann schenkt mir mein Aux Albano und Romina Power

Also drehe ich es laut auf und schalte, bis ich im Büro bin, 5x auf Repeat. Und stöbere vorsichtig ein bisschen in alten Erinnerungen meiner Italienreisen, auf denen dieses Lied nie fehlen durfte. Dass mir der USB-Stick danach „Alles was war“ von den Toten Hosen ausspuckt, wirkt irgendwie zynisch, entlockt mir trotzdem in dem Moment nur ein kopfschüttelndes Schmunzeln.

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