Austropop-Momente: Alles muß immer mehr werd’n und immer schneller

Dank der Discover Weekly-Funktion in Spotify bin ich ja immer wieder auf wundervolle akustische Momente gestoßen. Diese Woche war etwas von S.T.S. dabei, die hier ja immer schon mal wieder aufgetaucht sind. Ein Lied, das ich ganz hintergründig von sehr viel früher kannte, das aber völlig vom Radar verschwunden war. Umso schöner, es wieder gefunden zu haben mit Lyrics, die so wahr sind.

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Live und open air an einem lauen Spätsommerabend in Wien 15: Der Nino aus Wien

Der Nino aus Wien – nicht mehr unbedingt neu oder ein Geheimtipp in der Austropop-Szene. Und obwohl der Nino aus Wien der Bruder eines guten Freundes meines besten Freundes ist, kannte ich kein Lied von ihm wirklich, geschweige denn war ich schon einmal auf einem Konzert gewesen. So trugen sich die Zufälle zusammen und Samstag Abend ergab es sich ganz spontan, ihn beim Reindorfgassenfest 2016 live zu sehen. Austropop, wie er wienerischer nicht sein könnte.

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Retromoment der Woche: Radio-Finding

Wer hätte es gedacht, dass mir einmal so etwas passiert. Unterwegs auf Kundenbesuch lief das Radio im Hintergrund. Und ich hörte

Und wir gehen den Weg

von hier

Seite an Seite

ein Leben lang

für immer

Die Moderatoron bestätigte am Ende des Liedes meine Vermutung, dass es ein Song von Christina Stürmer war. Ich bin ansonsten nicht so der Fan von ihr, manche Lieder mag ich aber für eine Zeit sehr gern und dieses hat mir auf Anhieb gefallen. Leider ist es auf Spotify noch (?) nicht verfügbar, darum kann ich euch nur den einzigen Youtube-Link reinstellen, der keine Live-Version ist, den ich gefunden hab.

Mei Herz hat zwor an Sprung aber deins is längst erfror’n

Es gibt diese Lieder, die so ganz außerhalb des Radars sind und dann auftauchen wie eine Photobomb. Bum. Und einen erinnern, dass sie einmal was bedeutet haben. So auch dieses, von Stefanie Werger. Die zu hören mir irgendwie fast ein bisschen peinlich ist – aber was soll’s. Ein tolles Lied, das mir einmal viel Power und Mut gegeben hat und mich heute daran erinnert, schon das eine oder andere überstanden zu haben, von dem ich in der Situation nicht immer sicher war, es einmal im Ordner „Vergangenheit“ abheften zu können.

Stefanie Werger – Stoak wie a Felsen

STS – Das Meer

Ich bin Mittwoch Nacht von meiner letzten kleinen Reise zurückgekommen. Eine Reise, von der ich nicht allzu viel erwartet hatte als ein wenig Tapetenwechsel und ein bisschen Entspannung und ein paar neue Eindrücke. Sicherlich aber nichts Bahnbrechendes. Aber manchmal kommt es anders als man denkt und auf einmal werden die unspektakulärsten Orte spektakulär, weil man dort über sich selbst hinauswächst. Und auch wenn Musik nicht in dem Moment präsent war, ist gestern ein Lied zu mir gekommen, das so wunderbar passt.

Und für alle, denen die GEMA einen Strich durch die Rechnung macht:

Alle glühenden Liebesschwüre draußen am Ufer
Und die blutigsten Schlachten, wo keiner wen schont
Alles Leben und Sterben nimmt’s genauso gelassen
Wie das tägliche Gastspiel von der Sonn‘ und vom Mond
Und kein Gott kann was ändern, es wogt hin und wogt her
In sein‘ uralten Rhythmus, das ewige Meer

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