Kettcar – Sommer ’89

Ich kann es kaum glauben, dass der letzte Eintrag hier bereits 9 Monate zurückliegt. Wow. Dieses letzte dreiviertel Jahr war schon sehr turbulent und abwechslungsreich und gefüllt mit vielen Dingen. Musik war immer wieder dabei, aber nicht so vordergründig. Dafür ist es wieder Kettcar, wegen denen ich die Flüssige Poesie wiederbelebe. Ohne viele Worte.

https://open.spotify.com/embed/track/2Ums6N8lWDYqifVwd4DVXn

Und bei diesem Song lohnt es sich definitiv, auch das Video anzusehen:

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„Die 10 Lieblingsalben“-Challenge

Im größten sozialen Netzwerk wird ja nominiert auf tausend, eine davon hat mich auch getroffen – hat mir allerdings auch Spaß gemacht. Meine 10 Lieblingsalben. Ich denke zwar, dass so etwas immer stimmungs- und jahreszeit- und sonstwasabhängig ist, aber immerhin habe ich es letzte Woche erstellt und bin auch diese Woche noch damit einverstanden 🙂 Hier 10 Alben, die es immer mal wieder in meine Alltime-Favourites schaffen würden 🙂 Was sind eure Lieblingsalben?

1. Young Rebel Set: Curse our love

Weiterlesen „„Die 10 Lieblingsalben“-Challenge“

Verregnete Donnerstagsmusik von Kettcar

Ich werde möglicherweise im Laufe der Zeit hier alle Lieder von Kettcar vorstellen, sorry für alle, die sie nicht mögen. Aber ja, diese eine Liebe wird nie zu Ende gehen und so 🙂

Wir haben relativ trübes, relativ düsteres, relativ mai-untypisches Regenwetter. Relativ oft. Und heute hat mich mein Auto-USB-Stick mit „Ein Zimmer“ beglückt. Vielleicht passt es sonst noch für jemanden.

Lied am Samstag: „In deinen Armen“

Und schon wieder Kettcar. Oft passiert es mir, dass ich Lieder lange kenne und auch gerne mag, aber irgendwann auf einmal werden sie mir bewusst und ich fühle das, wovon sie handeln. So ging es mir auch mit „In deinen Armen“ von – mal wieder – Kettcar.

Für all jene, denen die Gema einen Strich durch die Rechnung macht:

In deinen Armen habe ich kurz vergessen
dass sie hinter mir noch schießen
und schwache Herzen zerbrechen.
In deinen Armen hab ich für einen Moment
nicht mehr an die Verletzung gedacht
und an die Tränen in meinem Hemd.
Du sagst nach allem, was du weißt:
„Es ist noch nie ein Boxer in den Kampf gegangen,
der Vorsicht heißt.“
An der Haustür an der Wand steht: „Thomas + Mareike“
Und wenn wir heute beide sehen ist er allein, allein, allein..
Und sie ist irgendwo, und sagt dann noch im Gehen:
„Wer einem alles geben kann, kann einem auch alles nehmen.“
In deinen Armen habe ich nicht mehr gewusst,
dass aus dem Kitsch ein Krieg werden kann
und aus einem „wollen“ ein „muss“.
In deinen Armen, hab ich nicht mehr dran gedacht,
an die gebrannten Kinder und die Herdplatten,
die ich angefasst hab.
Du sagst nach allem, was du weißt:
„Hast du noch nie ein Pferd, ein Rennen gewinnen sehen, das Trübsal heißt?“
An der Haustür an der Wand steht „Thomas + Mareike“
Und darunter steht ganz klein: „Thomas ist ein Schwein“
Und so kann’s gehen.. Wer einem alles geben kann, kann einem auch alles nehmen.
Und in deinen Armen habe ich einfach still gelebt.
Ich lies mich fallen und sagte nur:
„Lass uns doch einfach alles geben“

Wiedergeburt des Zuckerzwetschkenfee-Soundtracks

Trotz Zeitmangel will ich diesem Blog wieder ein bisschen Leben einhauchen. Nicht, weil ich sonst nicht weiß, was ich anfangen soll, sondern deswegen, weil ich dazu neige, Lieder, die ich gefunden habe, irgendwie in den Tiefen meines Computers wieder zu vergessen. Deswegen will ich den vormals hauptsächlichen Konzertblog umwandeln in einen Momentaufnahmensong-Blog und hier einfach Lieder fallen lassen, mit ein paar Gedanken dazu, die mir gerade über den Weg gelaufen sind.

Anfangen will ich mit etwas, mit dem ich für mich sicher nicht falsch liege: einer ausgekoppelten Single des hoffentlich bald erscheinenden Soloalbums des Sängers meiner Lieblingsband Kettcar. Mit dem Titel „Nur einmal rächen“. Ganz im Sound des letzten und wirklich ganz großartigen Bandalbums.

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