When we won’t care about all of our mistakes, our failures, and our glories.

Ein Lied, in das ich mich vom Fleck weg verliebt habe – direkt nach Love will set you free. Ein Lied, das ich vor einiger Zeit noch sehr dringend gebraucht habe, das mich heute noch ein bisschen melancholisch lächelnd an eine emotional sehr intensive Zeit erinnert. Und das im Kern ein bisschen Wahrheit behalten hat.

Ich verspreche euch auch, nach diesem Track nie wieder hier mit Kodaline aufzukreuzen. Also. Vielleicht. Mal sehen 😉

Wie klappt es eigentlich mit Soundcloud und Spotify? Nützen euch diese Links?

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But this ain’t no sad song!

Dass es mir immer und immer wieder passiert, dass ich Lieder kenne, höre, aber erst ewig viel später wirklich wahrnehme. Meistens läuft die Musik nebenbei, neben dem Inserate basteln, neben dem Erstellen anderer Unterlagen und viel Melodie spielt sich in mein Herz. Hängen bleibt aber dann, irgendwann, der Text. Ein paar Worte, die zu mir durchdringen und mich aufmerksam werden lassen. So auch grade eben mal wieder eine Nummer der wundervollen Band Kodaline.

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Livemusikliebe: Kodaline am 1. März 2015 in der Arena Wien

Nachdem ich kurzfristig doch keinen Messedienst schieben musste an diesem letzten Februar/ersten Märzwochenende haben Eleni und ich uns kurzerhand entschlossen, aufs Kodaline-Konzert zu gehen, dem ich monatelang aufgrund der letztendlich vermeintlichen Terminkollision nachgeweint habe. Hurra!

Erwartungshaltung war: freudig gespannt aber nicht zu hoch, da ich nicht wirklich Gelegenheit gehabt hatte, mich mit dem neuen Album auseinanderzusetzen. Da ich die Setlist nicht kannte, wusste ich also nicht, wieviel Bekanntes und Unbekanntes mich erwarten würde.

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