Livemusikliebe: Kodaline am 1. März 2015 in der Arena Wien

Nachdem ich kurzfristig doch keinen Messedienst schieben musste an diesem letzten Februar/ersten Märzwochenende haben Eleni und ich uns kurzerhand entschlossen, aufs Kodaline-Konzert zu gehen, dem ich monatelang aufgrund der letztendlich vermeintlichen Terminkollision nachgeweint habe. Hurra!

Erwartungshaltung war: freudig gespannt aber nicht zu hoch, da ich nicht wirklich Gelegenheit gehabt hatte, mich mit dem neuen Album auseinanderzusetzen. Da ich die Setlist nicht kannte, wusste ich also nicht, wieviel Bekanntes und Unbekanntes mich erwarten würde.

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„Für ein kleines Stückchen Himmel, wenn der Tag die Hölle war“

Liebe Leser, ein sorry an alle, die sich hier wegen dem Udo Jürgens-Overload gelangweilt fühlen. Aber dieser Blog ist nunmal mein musikalischer Begleiter und Herr Bockelmann derjenige, der momentan im Spotify am häufigsten repeated wird. Und dieses eine Lied besonders, ich könnte es in Dauerschleife hören – und tu es auch immer wieder. So wie heute.

Diese Worte, das ist Beziehung für mich. Das ist es, was ich haben und sein will.

Oh sweet Lorraine!

Es ist immer wieder interessant, welche Wörter oder Informationen Dinge im Hirn triggern. Ein Lied jedenfalls, das ich gefunden habe, als dieser Blog grade im übersaisonalen Winterschlaf war und das dann wieder vom Radar verschwunden ist, ist eines, das mich vor allem von seiner Geschichte her berührt hat. Ein 96-Jähriger schreibt den Text nach dem Tod seiner Frau, mit der er 75 Jahre lang verheiratet war.

Oh sweet Lorraine
Life only goes around
Once
But never again

 

Freitagsregen mit Muse

Bei uns scheint es sich eingeregnet zu haben. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass wir in einer Art subtropischen Zone mit Regenzeit leben. Oft haben wir wochenlang praktisch immer um dieselbe Zeit einen Regenguss. Momentan zwar nicht um die selbe Zeit, aber fast jeden Tag. Was eine Weile lang immer nur abends war, erstreckt sich seit gestern über den ganzen Tag. Grau in grau, es wird nicht hell, ich werd nicht wach und sitze bei künstlichem Licht den ganzen Tag im Büro vor dem PC. Da passen Sommerhits irgendwie nicht wirklich zur Stimmung, aber mein heißgeliebter „Media in“-Stick versorgt mich am Weg zur und am Weg von der Arbeit immer mit etwas, das grade passt (wenn nicht grade das Herr der Ringe Hörbuch läuft).

Heute, nach nur 5 Stunden Schlaf, weil meine bessere Hälfte irgendwie schnarchig war und meine Nachtruhe um 4 abrupt unterbrochen:

You could be my unintended
Choice to live my life extended