Wir kommen und wir gehen ganz allein.

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„Die 10 Lieblingsalben“-Challenge

Im größten sozialen Netzwerk wird ja nominiert auf tausend, eine davon hat mich auch getroffen – hat mir allerdings auch Spaß gemacht. Meine 10 Lieblingsalben. Ich denke zwar, dass so etwas immer stimmungs- und jahreszeit- und sonstwasabhängig ist, aber immerhin habe ich es letzte Woche erstellt und bin auch diese Woche noch damit einverstanden 🙂 Hier 10 Alben, die es immer mal wieder in meine Alltime-Favourites schaffen würden 🙂 Was sind eure Lieblingsalben?

1. Young Rebel Set: Curse our love

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Herbstgewitter über Dächern

Inspiriert durch meinen ersten Herbstfotobeitrag im Episodenfilm, bin ich mal wieder über ein altbekanntes, jedoch nie so wahrgenommenes Reinhard Mey-Lied gestolpert. Eine wundervolle Liebeserklärung!

Hätt ich all das nie erfahren.
Hätt ich all das nie erlebt.
Schlief ich ein in deinen Armen.
Sagt ich doch, ich hab gelebt !

„Aber, wie kann etwas erlogen sein, was in der Zeitung steht?“

Ein Lied, dessen Inhalt man sich immer, immer und immer wieder bewusst machen sollte.

„Was woll‘n Sie eigentlich?“ fragte der Redakteur,
„Verantwortung, Mann, wenn ich das schon hör‘!
Die Leute müssen halt nicht alles glauben, nur weil‘s in der Zeitung steht!
Na schön, so ‘ne Verwechslung kann schon mal passier‘n,
Da kannst du auch noch so sorgfältig recherchier‘n,
Mann, was glauben Sie, was Tag für Tag für‘n Unfug in der Zeitung steht!“
„Ja“, sagte der Chef vom Dienst, „da ist wirklich zu dumm
Aber ehrlich, man bringt sich doch nicht gleich um,
Nur weil man aus Verseh‘n was in der Zeitung steht.“
Die Gegendarstellung erschien am Abend schon
Fünf Zeilen, mit dem Bedauern der Redaktion,
Aber Hand aufs Herz, wer liest, was so klein in der Zeitung steht?

 

Das Leben ist großartig und irgendwann geschmacklos wie ein Dreigroschenroman.

Eines der Lieblingslieder meiner Kindheit, die sich jedoch über die Jahre in der Top-Liste gehalten haben:

Reinhard Mey – Das Leben ist

Mein Freund, du fragst vergebens:
Woher oder wohin
Der Zufall uns wie Schachfiguren schiebt.
Die Hälfte deines Lebens
Suchst du den Sinn darin,
Um festzustellen, daß das meiste keinen Sinn ergibt.

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