Austropop-Momente: Alles muß immer mehr werd’n und immer schneller

Dank der Discover Weekly-Funktion in Spotify bin ich ja immer wieder auf wundervolle akustische Momente gestoßen. Diese Woche war etwas von S.T.S. dabei, die hier ja immer schon mal wieder aufgetaucht sind. Ein Lied, das ich ganz hintergründig von sehr viel früher kannte, das aber völlig vom Radar verschwunden war. Umso schöner, es wieder gefunden zu haben mit Lyrics, die so wahr sind.

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STS – Das Meer

Ich bin Mittwoch Nacht von meiner letzten kleinen Reise zurückgekommen. Eine Reise, von der ich nicht allzu viel erwartet hatte als ein wenig Tapetenwechsel und ein bisschen Entspannung und ein paar neue Eindrücke. Sicherlich aber nichts Bahnbrechendes. Aber manchmal kommt es anders als man denkt und auf einmal werden die unspektakulärsten Orte spektakulär, weil man dort über sich selbst hinauswächst. Und auch wenn Musik nicht in dem Moment präsent war, ist gestern ein Lied zu mir gekommen, das so wunderbar passt.

Und für alle, denen die GEMA einen Strich durch die Rechnung macht:

Alle glühenden Liebesschwüre draußen am Ufer
Und die blutigsten Schlachten, wo keiner wen schont
Alles Leben und Sterben nimmt’s genauso gelassen
Wie das tägliche Gastspiel von der Sonn‘ und vom Mond
Und kein Gott kann was ändern, es wogt hin und wogt her
In sein‘ uralten Rhythmus, das ewige Meer

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