Aus der Oldie-Kiste: Cat Stevens

Einer der Sänger, die mich schon lang, sehr lang begleiten, auch wenn es letztendlich nur ein Album und ein paar Songs sind, die sich ganz tief eingebrannt haben – diese haben Bedeutung. Immer wieder finde ich jedoch zufällig neue Schätze. Wie diese Woche.

Cat Stevens – The Wind

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Spotify Finding im April: Donovan Woods

Spotify kennt mich sichtlich irgendwie doch nicht so schlecht, denn immer wieder finde ich bei Discover Weekly wirklich hörenswerte Momentaufnahmen, manche die sich mehr, andere die sich nur kurz in mein Ohr spielen. Mal sehen, was aus dem jüngsten Finding werden wird, im Moment genieße ich grade die sanften Tönen, die irgendwie an Radical Face erinnern.

Bisher gehört: seine letzten beiden Alben „Hard Settle, Ain’t Troubled“ und „Don’t Get Too Grand“.

Die Melodien passen mal, es wird sich zeigen, ob die Texte sich ins Herz spielen. Seine Wikipedia-Seite ist nicht besonders aufschlussreich und spannend, aber immerhin verrät sie mir, dass der Herr 1980 in Kanada geboren wurde. Ich werde jetzt noch ein bisschen seiner Stimme lauschen und mal sehen, wie es sich so entwickelt.

Meine drei Songs von Wilco

Wilco – eine Band, von denen ich drei Songs innig liebe, die ich irgendwie lange vergessen habe, bis sie mir der Soundtrack von Boyhood wieder in Erinnerung gerufen hat. Seitdem befinden sie sich auf meinen Auto USB-Sticks und letzte Woche ergab die Kombination aus Musik und Stimmung dann etwas so wundervolles, dass es hier Platz finden soll. Denn Nacht, Schneeregen, ein gut geheiztes Auto und leere Straßen sind eine tolle Kombination, um mit Wilco gemeinsam ein wenig in Melancholie und Schwermut zu baden.

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